Kita Martin-Zeiller-Weg 40

2.9-6 Jahre

Address
Kita Martin-Zeiller-Weg 40
Martin-Zeiller-Weg 40
89081 Ulm
Funding authority
Stadt Ulm
Zeitblomstraße 7
89073 Ulm
martin-zeiller-weg@ulm.de
https://abteilung-kita.ulm.de
0731 3886200 (Petra Pfisterer)
Opening times7:15 AM - 2:00 PM o'clock
Closing daysmindestens 30 Schließtage im Kiga-Jahr.
Foreign languages German
Specially educational concept infans, open concept

Introduction/specifics

  1. Die Einrichtung stellt sich vor

Unsere Einrichtung befindet sich in Grimmelfingen, einem Vorort der Stadt Ulm.

Wir befinden uns im Erdgeschoß eines Mehrfamilienhauses, am Rande eines Wohngebietes.

Sie erreichen uns mit der Buslinie 8, Haltestelle Häberlinweg.

Diese Betreuungszeit gibt es in unserer Einrichtung:

 

Baustein 2

Wochenbetreuungszeit bis 33h

 

Mo. - Do. 7.15 Uhr - 14.00 Uhr

Fr. 7.15 Uhr - 13.15 Uhr

 

Schließtage max. 30 Tage im Jahr, davon 15 im August.

 

Altersstufe ab 3 Jahre bis Schuleintritt.

 

Unsere eingruppige Einrichtung ermöglicht den Kindern erste soziale Kontakte sowie Bildungsprozesse in einem überschaubaren und "familiären" Rahmen. So wie die Kinder genießen auch die Eltern diesen "familiären" Rahmen. Zwischen ihnen und den pädagogischen Fachkräften findet eine intensive Kooperation statt.

Rooms

 

 

Daily Schedule

Tagesstruktur

Unser Überblick über den Tagesablauf dient der Orientierung von Eltern, neuen Mitarbeiterinnen und PraktikantInnen. Er ist der gemeinsam festgelegte Rahmen, in dem sich der Kindergartenalltag vollzieht.

7:15- 9:00 Uhr

Bring-Zeit: Individuelles Ankommen/ Begrüßung jedes einzelnen Kindes

 

7:15- 13:00 Uhr

Freispielzeit
mit pädagogischen Angeboten

7:15- 10:00 Uhr

Offenes Frühstück

09:15- 09.45 Uhr

Morgenkreis

11:00 - 13:00 Uhr

Spiel und Bewegung im Freien/ Drinnen

13:00- 13:30 Uhr

Zweites Vesper

13:00- 13:50 Uhr

Freispielzeit

12:30- 14:00 Uhr

Abholzeit: Individuelle Verabschiedung jedes einzelnen Kindes

 

Bring-Zeit

Jedes Kind hat die Möglichkeit auf seine individuelle Art und Weise in der Einrichtung anzukommen. Kinder und Eltern werden begrüßt und willkommen geheißen. In Tür und Angelgesprächen besteht immer die Möglichkeit Informationen/ Rückmeldungen zu Kindern oder besonderen Situationen auszutauschen.

 

Freispielzeit mit pädagogischen Angeboten

Im Freispiel haben die Kinder die Möglichkeit selbst ihren Spielort, Spielmaterial, Spieltätigkeit und Spielpartner auszusuchen. Durch die vorbereitete Lernumgebung und pädagogische Begleitung werden die Kinder darin unterstützt, die Welt zu entdecken, Kompetenzen anzueignen ihren Bildungsprozessen nachzugehen und sich als selbstwirksam zu erleben.

Unsere pädagogischen Angebote orientieren sich an unseren Erziehungszielen und an den Bildungsthemen und Interessen der Kinder.

Für eine Entwicklungsangemessene Begleitung/ Förderung beziehen wir uns auf die Bildungs- und Entwicklungsfelder im Orientierungsplan.

Regelmäßig finden beispielsweise Bewegungsangebote im Bürgersaal, Maxizeit für Vorschulkinder und Vorlesestunden statt.

Immer wieder gibt es auch außerhalb Angebote für die Kinder wie Waldtage, Theaterbesuche, Bibliothekbesuche, Marktbesuch usw.
 

Offenes Frühstück

Jedes Kind hat die Möglichkeit selbstbestimmt am Frühstück teilzunehmen. Hier haben sie die Gelegenheit zum Austausch und Kommunikation. Dabei legen die pädagogischen Fachkräfte Wert auf eine angemessene Tischkultur.

 

Morgenkreis

Zum Morgenkreis treffen sich Kinder und pädagogische Fachkräfte jeden Tag im Bewegungszimmer. Der Morgenkreis ist ein haltgebendes Element. Mit einem Begrüßungslied wird jedes Kind willkommen geheißen. Danach wird der Wochenplan mit Tag, Datum, Monat, Jahr und Jahreszeit besprochen. Es werden pädagogische Angebote vorgestellt, gruppeninternes Erkennen ermöglicht (Wer fehlt heute?), Abstimmungen vollzogen und Feste gefeiert. Hierdurch erfahren die Kinder Orientierung und können sich als Teil der Gruppe erleben.
 

Spiel und Bewegung im Freien/ Drinnen

Wir sind fast täglich draußen im Garten, auf dem Feld, besuchen Spielplätze oder spazieren durch den Ort und erkunden die Umgebung. Auch Bewegungsspiele ermöglichen den Kindern, den nötigen Bewegungsdrang auszuleben.

 

Zweites Vesper

Aufgrund unserer verlängerten Öffnungszeit besteht die Möglichkeit für ein zweites Vesper. Auch hier wird auf eine gemütliche Atmosphäre, sowie auf die Tischkultur geachtet.

 

Abholzeit

In unserer Einrichtung gibt es eine flexible Abholzeit. Kinder werden individuell verabschiedet. Bei Bedarf finden Tür- und Angelgespräche mit den Eltern statt.

Care providers are responsible for all profile content. (State: 30/04/2026 15:53:25)

Basics

Die Grundlagen der pädagogischen Arbeit in den städtischen Tageseinrichtungen für Kinder sind:
• Das infans-Handlungskonzept der Frühpädagogik
• Der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten

„Kinder werden unglaublich unterschiedlich geboren und überspannen mit ihren Fragen und Interessen einen enormen Raum, deshalb muss es individualisierte Bildungsprogramme geben“, Zitat von Wolf Singer, Direktor des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung. Daraus folgt, dass zukunftsfähige pädagogische Konzeptionen jedem Kind seinen eigenen Weg des Lernens eröffnen müssen.

Die Stadt Ulm stellt sich diesen Forderungen und hat deshalb in den Kindertageseinrichtungen das infans-Handlungskonzept der Frühpädagogik eingeführt. Das Konzept wurde vom infans-Institut für angewandte Sozialisationsforschung/Frühe Kindheit e. V. Berlin entwickelt.

Module des Konzeptes:
Die pädagogischen Fachkräfte beobachten und reflektieren, was für das einzelne Kind von Bedeutung ist und welche Themen das Kind gerade beschäftigen. Die Beobachtungen werden im Portfolio des Kindes dokumentiert. Daraus entwickeln die pädagogischen Fachkräfte für jedes einzelne Kind individuelle Herausforderungen entsprechend seiner Bildungsinteressen und Bildungsthemen. Das Kind wird so in seinem Lernprozess unterstützt.

Vom Team der Kindertageseinrichtung werden Erziehungsziele erarbeitet und in das pädagogische Handeln eingebracht. So werden auch kulturelle Anliegen, Belange des Trägers, der Eltern sowie der Fachkräfte an die Kinder herangetragen.

Die Beobachtungen und Erziehungsziele stellen die Grundlage der pädagogischen Arbeit dar.

Ausführliche Informationen finden Sie unter www.infans.de.

Auf der Grundlage des infans-Handlungskonzeptes der Frühpädagogik wird der Orientierungsplan auf hoher fachlicher Ebene umgesetzt. Im offen strukturierten Raumkonzept steht den Kindern das Haus mit all seinen anregend gestalteten Funktionsräumen bzw. Bildungsinseln zur Verfügung. Durch den offenen Zugang zu allen Räumen können sich die Kinder gezielt mit ihren Themen und Interessen auseinandersetzen.

Den Kindern wird so eine optimale Lernumgebung geboten, in der sie Gemeinschaft erleben und Lernfreude entwickeln können.

Obwohl die pädagogischen Grundlagen in allen Einrichtungen die gleichen sind, weist jede Einrichtung ihr eigenes Profil auf.

Care providers are responsible for all profile content. (State: 30/04/2026 15:53:25)

Overview

  1. Trägereinheitliche Platzvergabekriterien für Ulmer Kinder in Einrichtungen

Unter Berücksichtigung der gesetzlichen Verpflichtungen besteht folgender Handlungsrahmen:

§ 24 Abs. 2

SGB VIII

Ein Kind, das das 1. Lebensjahr vollendet hat, hat bis zur Vollendung des 3. Lebensjahres Anspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespflege.

Trägerübereinkunft zu den Vergabekriterien/Priorisierung:

  1. Kindeswohlgefährdung
  2. Erwerbstätigkeit oder Arbeit suchend
  3. Berufliche Bildungsmaßnahme, Schulausbildung, Hochschulausbildung
  4. Eingliederungsmaßnahme Arbeitsmarkt (SGB II)
  5. Sonstige: z. B. Alter, Anmeldetermin

Die Punkte 2 - 4 sind gleichrangig.

 

§ 24 Abs. 3

SGB VIII

Ein Kind ab dem vollendeten 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt hat Anspruch auf Förderung in einer Tageseinrichtung.

Trägerübereinkunft zu den Vergabekriterien/Priorisierung:

  1. Kindeswohlgefährdung
  2. Erwerbstätigkeit oder Arbeit suchend
  3. Berufliche Bildungsmaßnahme, Schulausbildung, Hochschulausbildung
  4. Eingliederungsmaßnahme Arbeitsmarkt (SGB II)
  5. Sonstige: z. B. Alter, Anmeldetermin

Die Punkte 2 - 4 sind gleichrangig.

§ 24 Abs. 4

SGB III

Für Schulkinder ist ein bedarfsgerechtes Angebot vorzuhalten.

Trägerübereinkunft zu den Vergabekriterien/Priorisierung:

Kein Regelbedarf.

Bei der Neuaufnahme von Kindern werden - unter Berücksichtigung der Übereinkunft zu den trägereinheitlichen Platzvergabekriterien - Geschwisterkinder bevorzugt aufgenommen.

Care providers are responsible for all profile content. (State: 30/04/2026 15:53:25)

Maps are displayed only if you accept the corresponding cookies.
enable map